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Tag Archives: Ernst Jünger

Der Mann im hohen Felsennest

Anfang des 21. Jahrhundert, in einem quantenparallelen Universum ganz in der Nähe. Ein namenloser Kommissär jagt einen Abtrünnigen, einen Gefährder der Ordnung. Es geht um den hundertjährigen Krieg, um das gewaltige Ringen des südeuropäisch-afrikanischen Reichs der fortschrittlichen Schweizer mit dem faschistischen Block der Briten und Deutschen.

Alien

Ein alter Krieger zittert nicht.
(Ernst Jünger, Siebzig verweht V, 15.12.1995)
In einer Kurzgeschichte von Philip K. Dick ersetzen Außerirdische nach und nach die echten Menschen. Die langsame Diffusion der Aliens in die menschliche Gesellschaft dauert Jahrhunderte. Doch allmählich verändert sich die Menschenwelt, sie wird immer außerirdischer, immer kriegerischer.

Drei Dichter im Krieg

Ausgestorbene Straßen, verlassene Gärten; ein endlos langer Heerzug wandert müde durch die sanft gewellte Landschaft. Es gibt keine Feinde, sie sind tot oder geflohen. Die Häuser sind herrenlos, die Kühe werden nicht mehr gemolken, Hunde und Ziegen irren umher. Überall stehen die Türen offen. Die Krieger spazieren in die Wohnungen, nehmen Platz und speisen aus [...]

Literatur und Krieg

Der Stellungskrieg 1914 – 1918 im Westen ist der erste technologische Krieg der Weltgeschichte. Er ist durch die Technik zu einem Stellungskrieg erstarrt, und er soll durch Technik wieder zu einem Bewegungskrieg aufgelöst werden.

Der Bildungsbürger im Krieg

Rom, Hauptbahnhof, im Sommer 1943. Ein Enddreißiger sitzt auf dem Vorplatz in der Sonne, beobachtet das Kommen und Gehen der Menschen. Hin und wieder kritzelt er in sein Tagebuch. Auch ohne Uniform erkenne er einen Offizier sofort an seinem dümmlich-brutalen Gesicht, notiert der Gefreite Gerhard Nebel aus Koblenz.